Pro Patria setzt sich ein:

Für die Erhaltung, Pflege und Zukunft
unseres Kulturerbes

Für Projekte und Einrichtungen zur Förderung
des kulturellen Lebens

Projektförderungen

Pro Patria legt alljährlich den Sammlungszweck neu fest. Mit der gezielten Thematisierung von immer wieder neuen kulturellen Anliegen wird Aktualität geschaffen und an die Solidarität appelliert. Pro Patria ist Garant für eine sach- und fachgerechte Prüfung aller Projekte und setzt die ihr anvertrauten Spendenmittel nur dort ein, wo der zweckgebundene Einsatz der Mittel sicher ist und eine Empfehlung von Fachstellen und Experten vorliegt. Entdecken Sie hier einige repräsentative Projekte, die Pro Patria in der jüngsten Vergangenheit unterstützt hat.

Lebendige Traditionen in den Schweizer Pärken

Schindel im Parc naturel régional Gruyère Pays-d’Enhaut. © kleineweltwunder.ch
Wildpflanzensammln im Jurapark Aargau. © kleineweltwunder.ch
Drechsler im Naturpark Gantrisch. © Netzwerk Schweizer Pärke
Schindel im Parc naturel régional Gruyère Pays-d’Enhaut. © kleineweltwunder.ch
Wildpflanzensammln im Jurapark Aargau. © kleineweltwunder.ch
Drechsler im Naturpark Gantrisch. © Netzwerk Schweizer Pärke

Das Projekt «Lebendige Traditionen aus verschiedenen Blickwinkeln» unterstützt die Schweizer Pärke und die lokalen Institutionen bei der Angebotsentwicklung zur Aufwertung und Kommunikation ihrer gelebten Traditionen. Mit innovativen und nachhaltigen Angeboten sollen diese vermittelt werden. Die Bewohner und Besucher werden bezüglich der Vielseitigkeit der lebendigen Traditionen sensibi­lisiert und erkennen, welche Rolle diese für den sozialen Zusammenhalt und die Identität einer Region spielen.

Mode Circus Knie. Kostüme aus 100 Jahren im Textilmuseum

Mode Circus Knie – Kostüme aus 100 Jahren im Textilmuseum. Foto: Maurus Hofer
Historische Zirkuskostüme aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Foto: Maurus Hofer
Leuchtschrift des Circus Knie. Foto: Maurus Hofer
Mode Circus Knie – Kostüme aus 100 Jahren im Textilmuseum. Foto: Maurus Hofer
Historische Zirkuskostüme aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Foto: Maurus Hofer
Leuchtschrift des Circus Knie. Foto: Maurus Hofer

Atemberaubende Akrobatik, beeindruckende Tierdressuren oder Clownerien am Rande der Manege: Die fantasievollen Kostüme der Akrobaten verleihen der Darbietung ihre Magie und lassen die Schau zum poetischen Spektakel werden. Die Ausstellung «Mode Circus Knie» präsentiert Kostüme aus der Zeit vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute. Die prächtigen Gewänder der Familie Knie sind gleichermassen modisches Statement wie funktionale Arbeitskleidung und lassen 100 Jahre Zirkus- und Kulturgeschichte Revue passieren.

Belle Époque Dampfschiff «Rhône»

Der Dampfer «Rhône» (1927) auf der Fahrt nach Vevey und Montreux. Foto: B. Francey
«Italie» (1908) bereit für die erste Probefahrt nach der Vollrenovation. © CGN.
Der Salon der «La Suisse» während seiner Restaurierung. Foto: Jacques Strässle.
Der Salon von DS «La Suisse» (1910), das Flaggschiff der CGN, mit seinen nach Originalplänen realisierten Leuchtern. Foto: Jean Vernet.
Die Schiffe der Belle Epoque Flotte präsentieren sich einmal im Jahr während der traditionellen Dampferparade. Foto: Bertrand Francey.
Der Dampfer «Rhône» (1927) auf der Fahrt nach Vevey und Montreux. Foto: B. Francey
«Italie» (1908) bereit für die erste Probefahrt nach der Vollrenovation. © CGN.
Der Salon der «La Suisse» während seiner Restaurierung. Foto: Jacques Strässle.
Der Salon von DS «La Suisse» (1910), das Flaggschiff der CGN, mit seinen nach Originalplänen realisierten Leuchtern. Foto: Jean Vernet.
Die Schiffe der Belle Epoque Flotte präsentieren sich einmal im Jahr während der traditionellen Dampferparade. Foto: Bertrand Francey.

Die acht Dampfer der weltweit bedeutendsten historischen Belle Époque – Flotte der Compagnie Générale de Navigation sur le Lac Léman (CGN) wurden durch die Gebrüder Sulzer in Winterthur gebaut. Das älteste Schiff stammt aus dem Jahre 1904. Die Flotte wurde 2011 unter Denkmalschutz gestellt. Mit der «Rhône» von 1927 wird nun auch das letzte der acht Schiffe einer Vollrenovation unterzogen. Die Dampferfreunde des Genfersees (ABVL) danken der Stiftung Pro Patria herzlich für die Unterstützung.

Château de Montmirail

Château Montmirail NE: Baujahr 1618 – renoviert 2018. Foto: Geni Steiner
Château Montmirail NE: Sanierung und Verstärkung des unsymmetrischen Dachstocks. Foto: Don Camillo
Château Montmirail NE: renovierter Grand Salon. Foto: Geni Steiner
Château Montmirail NE: Baujahr 1618 – renoviert 2018. Foto: Geni Steiner
Château Montmirail NE: Sanierung und Verstärkung des unsymmetrischen Dachstocks. Foto: Don Camillo
Château Montmirail NE: renovierter Grand Salon. Foto: Geni Steiner

Im Jahr 1618 erbaute der Vogt von Thielle das Landschloss Montmirail. Den nachfolgenden Besitzern ist es gelungen, sich den im Verlauf der Zeit erlebten Veränderungen, Umgestaltungen und der Suche nach Sinn und Spiritualität zu stellen und sein Fortbestehen bei sich wandelnder Nutzung zu sichern. Seit 1988 bewirtschaftet die reformierte Communität Don Camillo die Domaine und empfängt Gäste. Die Renovation des Châteaus erfolgte 2017-18 in naher Zusammenarbeit mit dem kantonalen Denkmalschutz. Im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung (ISOS) ist Montmirail mit höchster Qualifikation registriert. www.montmirail.ch

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Über 2’500 Projekte innert 20 Jahre

Seit der Jahrtausendwende hat die Stiftung über 2’500 unterschiedliche Projekte in der ganzen Schweiz unterstützt. Vom Holzstadel bis zur Kathedrale. Sie hat dazu weit über 50 Millionen Schweizer Franken bereitstellen können. Dank der Solidarität und der Spendenbereitschaft der Bevölkerung. Und sie konnte dadurch wesentlich dazu beitragen, dass das Kulturerbe lebendig bleibt.