Historie
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2012 Feldscheune Kastelen, Titterten |
Was hat ein "Mure Beeri" oder ein "Almosenstein" an der Feldscheune Kastelen in Titterten zu suchen? Eigentlich nichts. Als Abwehr von bösen Geistern, Fruchtbarkeitssymbol oder Zeichen dafür, dass an diesem Ort um Almosen gebettelt werden darf, konnte dieser eine besondere Stein, wie sonst üblich, an der Aussenwand des Weidstalls sicher nicht dienen. Also musste er wo anders her sein. Von einem ehemaligen Kloster, Schloss oder Pfarrhaus vielleicht. Auf jeden Fall aus der Umgebung. Wie die übrigen Steine auch. Diese stammen aus der nahen Grube, denn beim Bau um 1800 musste gespart werden. Was dem Erscheinungsbild keinen Abbruch tut. Im Gegenteil. Das "Heuschürli" ist ein schmuckes Stück und seit der Renovation wieder top in Form.








